Malware entfernen

Malware

Malware und Cybercrime lauern überall

Wir schützen Sie vor der Geißel des digitalen Zeitalters

Wohl kaum jemand, der nicht bereits durch Malware Zeit und Nerven, Daten oder sogar ganze Datenträger verloren hat. Ein unbedachter Klick auf einen E-Mail Anhang und schon hat man sich Schadcode auf den Rechner runter gezogen. Aber nicht einmal ein Klick auf einen verseuchten Link muss man heute mehr machen. Alleine schon das Surfen über belastete Webseiten kann zu Infektionen führen. Die Bedrohungen lauern überall - in E-Mails, im Internet und auf Datenträgern wie USB-Sticks. Und selbst wenn man persönlich sehr vorsichtig ist, so kann der Computer durch Schadsoftware befallen werden, die sich selbst im lokalen Netzwerk verbreitet.

Wenn sich Ihr Computer etwas eingefangen hat, dann gilt es, keine Zeit mit der Entfernung der Malware zu verlieren. Sonst drohen größere Schäden. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite, wenn Sie Hilfe beim Malware entfernen benötigen! Rufen Sie uns an, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Natürlich erarbeiten wir mit Ihnen auch Strategien, wie Sie zukünftigen Befall mit Malware vermeiden können.

Konstant hohe Bedrohung durch Schadsoftware

Die Methoden der Angreifer werden immer ausgefeilter: In authentisch wirkenden E-Mails verstecken sich Trojaner, Scareware wie Spyhunter täuscht Systemprobleme vor und verleitet die Betroffenen zum Kauf überteuerter (und nutzloser) Reinigungsprograme und Krypto-Locker wie Locky und Tesla Crypt verschlüsseln, einmal im lokalen Netzwerk, die Datenträger der angeschlossenen Computer. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Zum Glück werden auch die Schutzprogramme immer besser. Virensignaturen werden mehrmals am Tag aktualisiert und ausgefeiltere Erkennungsmethoden (Heuristiken, Sandboxing, Verhaltensüberwachung) identifizieren auch komplexeren Schadcode.

Ein gutes Antivirenprogramm gehört daher zur Standardausstattung auf jedem PC. Mit den Free-Versionen der Security Suiten von Avast, AVG und Avira gibt es auch potente, kostenlose Schutzprogramme (Freeware). In Kombination mit genereller Vorsicht und Bedacht bieten diese Programme einen guten Schutz gegen die omnipräsente Malware-Bedrohung.

Guter ist leider weniger als perfekter Schutz. So kann auch das beste Antivirenprogramm oder die größte Vorsicht nicht jede Infektion verhindern. In einem unaufmerksamen Moment klickt man auf den Dateianhang in einer verdächtigen E-Mail oder das Antivirenprogramm übersieht einen brandneuen Virus/Wurm. Der Schaden ist dann da. Zur Schadenminimierung heißt es: Schnellstmöglich die Malware entfernen!

Hinweis: Einen sehr guten Schutz gegen Malware bieten die sogenannten unixoiden Betriebssysteme wie Mac OS und Linux. Aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Verbreitung und ihrer soliden Sicherheitsarchitektur benötigen diese Betriebssysteme nicht einmal ein Antivirenprogramm. Dass man auf dem Mac Malware entfernen muss, ist extrem selten.

 

Vorgehen zur Beseitigung von Malware

Malware kommt in so zahlreichen Varianten, dass es kein pauschales Vorgehen zum Entfernen von Malware gibt. Es muss immer auf die individuelle Malware reagiert werden.

Tatort PC

Bei Schadsoftware, die in die Kategorie PUA (potentially unwanted application) fällt, reichen normalerweise Programme wie z.B. der adwcleaner, um die Software zu entfernen. Bei anderen muss nach der Entfernung der Programmdateien auch die Registry gesäubert werden. Ansonsten droht die unmittelbare Neuinfektion. Bei hartnäckigen Schadprogrammen kommt man häufig nicht drum herum, das System extern zu säubern, wie z.B. durch ein von einem USB-Stick gestartetes Rescue System. Notwendig kann dies werden, weil Schadprogramme in der Regel das unter dem Betriebssystem laufende Antivirenprogramm außer Gefecht setzen, wenn Sie sich erstmal auf dem Rechner eingenistet haben. Ist das der Fall, dann haben wir mit dem datamate Hero-Rescue Stick ein praktisches Tool im Angebot.

Gerade bei beruflich eingesetzten Rechnern empfiehlt sich nach jeder „größeren“ Infektion die Neuinstallation des Betriebssystems. Schließlich weiß man nicht, welche Löcher die Schadsoftware im Schutzmantel des Betriebssystems hinterlassen hat. Auch wenn man die Schadsoftware entfernen konnte, so heißt das leider nicht, dass das System ohne Schaden geblieben ist.

Ist der Grad der Infektion bereits so hoch, dass wichtigen Dateien beschädigt sind, dann reicht eine Säuberung auch nicht mehr aus. Dann kommt man um einen Rettungsversuch der Daten nicht herum, außer man ist bereit, die Daten abzuschreiben. Beim Thema Datenrettung unterstützen wir natürlich auch gerne.

Anruf bei der Computer Support Hotline

Rufen sie einfach an und schildern Sie einem unserer PC Doktoren Ihre Situation. Anders als in PC Reparaturwerkstätten brauchen Sie bei uns kein Termin und unser Expertenteam ist 365 Tage im Jahr für Sie da. Auch an Sonn- und Feiertagen sind wir erreichbar.

Testen Sie uns jetzt und rufen Sie an! +49 6131 327070

Der beste Schutz gegen Schadsoftware ist ein gutes Backup

Überspitzt formuliert kann man sagen, dass nur diejenigen Malware entfernen müssen, die nicht rechtzeitig vorgesorgt haben. Diese Vorsorge umfasst die oben angesprochene Antivirussoftware, aber auch die regelmäßige Systempflege mit dem Ziel, Sicherheitslücken in Betriebssystem und Anwendungsprogrammen zu schließen. Ein noch wichtigerer Aspekt ist das Thema Datensicherung: Denn wer eine aktuelle Datensicherung hat, der kann ohne weitere Mühen das infizierte System durch eine „saubere“ Neuinstallation „porentief“ reinigen. Die Datensicherung stellt sicher, dass der Nutzer ohne Daten- und Produktivitätsverluste dort weiter arbeiten kann, wo er vor der Infektion aufgehört hat.

 

Auch bei dem Thema Systempflege und Datensicherung kann Ihnen das Team von ionas weiterhelfen. Mit unserer PC Inspektion ist Ihre Rechner immer gut in Schuss. Mit unseren eigenen Datensicherungslösungen auf private Cloud-Basis sind Ihre Daten in bester Sicherheit - auch vor aggressiver Malware. Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr über das Thema IT-Sicherheit erfahren wollen: +49 6131 327070

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